Förderung für die Heizungsoptimierung im Bestand – einfach und komfortabel dank FörderProfi

Heizungsoptimierung

Ihre Heizung ist noch nicht so alt und läuft einwandfrei? Sie möchten sie weiter betreiben aber energetisch verbessern? Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst alle Maßnahmen, mit denen Sie Heizungsanlagen in Bestandsgebäuden effizienter machen können. Im Unterschied zur Heizungsmodernisierung geht es bei der Optimierung darum, einzelne Komponenten umzurüsten oder anzupassen. Denn auch mit kleineren Maßnahmen lässt sich einiges bewirken. So reduzieren sich die Heizkosten teils erheblich, nachdem eine Heizungsoptimierung durchgeführt wurde. In den folgenden Abschnitten klären wir, wer welche Maßnahmen zur Förderung einreichen kann, welche Besonderheiten zu beachten sind, und wie der FörderProfi schnell und unverbindlich hilft.

Heizungsoptimierung kurz erklärt

Bei Heizungsoptimierungen geht es überwiegend um die Steigerung der Energieeffizienz. Das heißt: Das Maß der Energie, das zum Heizen aufgewendet werden muss, wird reduziert, während gleichzeitig die ‘Ausbeute’ in Form von Heizwärme und Warmwasser steigt. Dadurch wird die Anlage nicht nur effizienter, sondern auch umweltschonender und oftmals kostengünstiger betrieben.

Obwohl über zwei Drittel des Energieverbrauchs in privaten Haushalten auf die Wärmeerzeugung entfallen, optimieren relativ wenige Hausbesitzer in Deutschland rechtzeitig – oder überhaupt – ihre Heizung. Als Folge davon laufen in deutschen Heizungskellern sehr viele veraltete Anlagen mit hohem Brennstoffverbrauch und unwirtschaftlichem Kosten-Nutzen-Verhältnis. Das kostet nicht nur unnötig viel Geld, sondern wirkt sich schädlich auf das Klima und die Erderwärmung aus. Dabei reichen oft schon kleinere Maßnahmen, um die Effizienz einer Heizungsanlage zu steigern und die eigene Energiebilanz erheblich zu verbessern.

Förderung der Maßnahmen – Was zu beachten ist

Um die Heizungsoptimierung voranzutreiben und attraktiver zu gestalten, hat der Staat im Rahmen der BEG zahlreiche Maßnahmen aufgeführt, die der energetischen Verbesserung bestehender Heizungsanlagen in Bestandsgebäuden dienen. Für Sie als Anlagenbetreiber heißt das, dass Sie für jedes der folgenden Vorhaben Zuschüsse beantragen können. Dadurch verringern sich die Kosten der Maßnahmen für Sie deutlich. Allerdings gilt es, einige grundlegende Voraussetzungen zu beachten, um sicherzustellen, dass die Maßnahmen im Sinne der BEG-Richtlinien förderberechtigt sind.

Welche Maßnahmen werden gefördert?

  • hydraulischer Abgleich und Heizkurve einstellen
  • Erneuerung der Heizkörper
  • Umrüsten auf Flächenheizungen wie z.B. Fußbodenheizung
  • Einbau von Wärmespeichern
  • Umrüstung von Einrohr- auf Zweirohrsystem
  • Austausch und Anpassen von Heizungspumpen
  • Maßnahmen zur Absenkung der Rücklauftemperatur in Gebäudenetzen
  • Dämmung der Rohrleitungen
  • Optimierung der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
  • ggf. Optimierung der Wärmepumpe

Wer ist antragsberechtigt?
Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften, Freiberufler, kommunale Körperschaften, Verbände und Unternehmen, Anstalten des öffentlichen Rechts, gemeinnützige Organisationen sowie Unternehmen wie Einzelunternehmer und Wohnungsbaugenossenschaften können Anträge stellen.

Was wird noch gefördert?
In der Förderung für die Heizungsoptimierung sind auch die erforderlichen Umfeldmaßnahmen wie zum Beispiel Fachplanung und Baubegleitung anrechenbar. Aber nur, wenn sie in direktem Zusammenhang mit mindestens einer der oben genannten Maßnahmen stehen.

Technische und sonstige Mindestvoraussetzungen

Wer seine Heizungsoptimierung fördern lassen will, muss im Zuge dessen einen hydraulischen Abgleich der Heizungsanlage durchführen lassen. Kann ein solcher Abgleich aus technischen Gründen nicht erfolgen, ist ein Heizungscheck nach DIN EN 15378 erforderlich. Für die Umfeldmaßnahmen ist ein Energieeffizienz-Experte zu Rate zu ziehen. Zusätzlich zu diesem kann ein unabhängiger Dritter mit der Planung und/oder den begleitenden Arbeiten beauftragt werden. Generell müssen alle Leistungen von einem Fachbetrieb durchgeführt werden.

Was bei der Förderung einer Heizungsoptimierung oft überlesen wird
Bei der Förderung zur Heizungsoptimierung wird ein wichtiges Detail häufig falsch interpretiert: Eine Heizungsoptimierung ist kein Austausch! Die hier beschriebene Förderung ist deshalb nur für bestehende Heizungsanlagen vorgesehen, die mindestens zwei Jahre alt sind und weder ausgetauscht noch modernisiert werden. Für Sie heißt das: Wenn Sie einen Austausch erwägen oder auf ein anderes Heizsystem umsteigen wollen, läuft die Förderung nicht über die Heizungsoptimierung, sondern über eines der zahlreichen anderen Programme, die direkt auf die jeweilige Heizungsart zugeschnitten sind. Es ist demzufolge weder möglich noch nötig, eine Heizungsoptimierung mit dem Austausch einer Anlage zu kombinieren. Denn in diesem Fall greifen die umfangreichen Förderprogramm für das jeweilige Heizsystem.

Wichtig: Nur wer seine bestehende Heizungsanlage weiter betreibt hat Anspruch auf die Förderung zur Heizungsoptimierung. Wer seine Anlage austauschen oder ersetzen will, nutzt die entsprechenden anderen Förderangebote.

Höhe der Förderung und Mindestvolumen

Sind alle Voraussetzungen nachweislich erfüllt, stellen Interessierte einen Antrag an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Der Fördersatz für die Heizungsoptimierung beträgt bis zu 20 Prozent und wird als Zuschuss ausgezahlt. Die Gesamtkosten müssen mindestens 300 Euro betragen.

Hinweis: Wie bei anderen Förderprogramm gibt es auch hier die Möglichkeit, einen Förderbonus von fünf Prozent zu erhalten. Das bedeutet, dass der Fördersatz für das Vorhaben auf insgesamt 25 Prozent steigt. Voraussetzung hierfür ist, dass die Arbeiten im Rahmen eines sogenannten individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) erfolgen. Die Erstellung des iSFP darf maximal 15 Jahre zurückliegen. Vom iSFP-Bonus ausgenommen sind allerdings die genannten Leistungen für Umfeldmaßnahmen wie Planung und Baubegleitung.

So nutzen Sie den FörderProfi

Sie haben sich für eine Heizungsoptimierung entschieden und möchten Fördermittel beantragen? Auf dem schnellsten Weg geht das über unseren FörderProfi. Dieser Service übernimmt nicht nur die Einreichung aller Unterlagen für Sie, sondern begleitet das Unterfangen auch bis zur Auszahlung der Fördermittel. Stellen Sie jetzt unverbindlich und kostenfrei Ihren Antrag. Wie genau Sie dafür vorgehen müssen, sehen Sie unten.

  1. Formular ausfüllen, um Förderanspruch zu ermitteln
  2. Informationen über Ihren Förderanspruch per E-Mail erhalten
  3. Mit nur einem Klick per E-Mail-Antwort den FörderProfi offiziell beauftragen

 

Sie können auch nur Ihren Anspruch ermitteln lassen. Bevor Sie uns nicht explizit beauftragen, wird der FörderProfi auch nicht tätig. Bei erfolgter Auftragsbestätigung an uns reichen wir Ihren Antrag auf Förderung der Heizungsoptimierung beim zuständigen Fördermittelgeber (BAFA) ein – und zwar jeden Werktag innerhalb von 48 Stunden. Als nächsten Schritt bleibt nur, eine unterzeichnete Vollmacht sowie ein Angebot über die Facharbeiten vom Installateurbetrieb bei uns nachzureichen. Anschließend kann die Durchführung der handwerklichen Arbeiten beginnen.

Sind die Maßnahmen abgeschlossen, können Sie weiter auf den FörderProfi zählen! Wir helfen Ihnen dabei, alle nötigen Unterlagen zusammenzustellen und beim Fördermittelgeber einzureichen, damit Sie auch ganz sicher Ihren Zuschuss für die Heizungsoptimierung erhalten.

Der FörderProfi kümmert sich:
? Fristen im Auge behalten
? Kommunikation mit dem Fördermittelgeber
? Unterlagen zusammenstellen und einreichen
… alles leicht und bequem von zuhause aus, mit unserer Hilfe.

Exklusiv: Jetzt Förder-Garantie sichern!

Sie möchten die Maßnahmen zur Optimierung Ihrer Heizung am liebsten direkt umsetzen lassen? Dann nutzen Sie die Viessmann Förder-Garantie. Wie das geht? Reichen Sie bei der Heizungsoptimierung ein Angebot von einem Viessmann Fachbetrieb ein. Wenn Sie sich bei der Förderung dann vom FörderProfi begleiten lassen, erhalten Sie die Fördersumme garantiert  – auch wenn die Förderung nicht bewilligt werden sollte.

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